In Rom gewesen und den Papst nicht gesehen – Fazit

Hallo Freunde,

nun also zum Fazit meiner Rom – Reise. Ich wollte schon als Kind immer einmal nach Rom und habe mich auch dementsprechend über das Ziel unserer Seminarfahrt gefreut. Rom hat größtenteils gehalten, was ich mir von der Stadt erhoffte – ich war begeistert. Allerdings wäre ich ohne den schulischen Hintergrund niemals auf diesem Campingplatz gelandet. Unser Bungalow wurde immer versiffter, da der Platz mitten in einen Pinienwald gestampft wurde, was zwar sehr idyllisch aussieht, aber spätestens wenn der Boden des Bungalow vor lauter Nadeln nicht mehr zu erkennen ist  nur noch nervt. Außerdem kam uns eine fette Spinne besuchen, die wohl von den zermatschten einige Tage alten Weintrauben, die sich ebenfalls auf dem Bungalowboden befanden, angelockt wurde.

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Hier ein Bild vom Inneren unserer Zelle, wohlgemerkt an einem ordentlichen Tag. Die eher bescheidene „Poollandschaft“, das Weight – Watchers -Frühstück, unsere Dusche, die riesige Entfernung zu der Stadt und die nach dem Alkoholverbot relativ trockenen Abende taten ihr Übriges, dass die Romreise einen etwas faden Beigeschmack erhielt. Das ist allerdings eher der Organisation der Reise  zuzuschreiben und nicht der Stadt selbst. Die ist wirklich toll und bietet abgesehen von den Wahrzeichen wie dem Petersdom im Vatikan, dem Colosseum oder dem Forum Romanum einige andere schöne Ecken wie zum Beispiel kleine Piazzas und typisch italienische Häuserfassaden in engen Gassen. Ich würde allerdings nicht Anfang September bei Temperaturen ab 30 ° nach Rom reisen, die Hitze macht das Sightseeing nahezu unmöglich.

Und zum Abschluss mal wieder ein Klassiker der Hits über Rom von Udo Jürgens.

Quelle:Youtube

Ein letztes Mal Arrividerci!

In Rom gewesen und den Papst nicht gesehen, Tag 5

Hallo Freunde,

Tag 5 war leider auch der letzte Tag in Rom. Den mussten wir natürlich ganz besonders feiern und zwar mit einem echten italienischen Eis der ältesten Eisdiele Roms – „Giolitti“.

Der Tag begann schon mit einer echten Berühmtheit. Der Typ scheint echt ziemlich fame zu sein, so sah nämlich die Pressemeute aus durch die sich der Arme kämpfen musste. Und wer war nun dieser Star? Der Bürgermeister Roms natürlich (der Händeschüttler rechts)!

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© Stefan Juras

Weiter ging es voller Vorfreude zur Eisdiele.

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© Stefan Juras

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Die Theke war riiiiieeesig,es gab eine unglaubliche Auswahl – das Schlaraffenland existiert. Und es ist in Rom. Ich hatte drei Kugeln genommen und die sind insgesamt so groß wie mein Kopf wie man auf dem Foto gut erkennen kann (nein, ich habe nicht jeden Tag dieses gestreifte Top getragen). Diese Eiskugelgröße sollte mal europäischer Standard werden, aber nein, stattdessen setzt man sich für so Unnötiges wie EU – Standards für Staubsauger ein. Das Eis schmeckte so lecker wie es aussah und hat gleichzeitig als Mittagessen gedient.

Die nächste Station war dann das Goethe – Museum in Rom, was hauptsächlich Bilder von Goethe in Rom zeigte oder Bilder, die Goethe gemalt hat während er sich in Rom befand.

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Die letzten beiden Bilder sind meine persönlichen Favoriten. Das schwarze, dreiecksähnliche Gebilde soll übrigens Goethe darstellen, für alle Trottel unter euch die es nicht beim ersten Hinschauen schon erkannt haben.

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Hier noch einige Eindrücke Roms in der Dämmerung. Am nächsten Morgen hieß es dann leider Abschiednehmen.

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Arrividerci!

In Rom gewesen und den Papst nicht gesehen, Tag 4

Hallo Freunde,

am Abend waren wir noch einmal an der Spanischen Treppe und am Trevibrunnen.

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© Stefan Juras

An der Spanischen Treppe warteten schon ein paar Italiener auf uns um ihre Ray Berry – Sonnenbrillen, originale Prada – Taschen etc. loszuwerden. Anscheinend hatten einige witzige Jugendliche aus Deutschland den eigentlich nicht deutsch sprechenden Verkäufern einige Brocken beigebracht. So rief zum Beispiel ein Verkäufer von Dosenbier lautstark „Freibier für alle!“ und ein anderer sprach uns mit „Chabos wissen wer der Babos ist“ an und bezeichnete seine Handtasche als „bosshaft“. Der Spaß war dann relativ schnell vorbei als die italienische Polizei die Treppe betrat, die Verkäufer machten sich schnell aus dem Staub: „Policia homo!“

Arrividerci!

In Rom gewesen und den Papst nicht gesehen, Tag 4

Hallo Freunde,

nun sollte es endlich zum Wahrzeichen Roms gehen – zum Colosseum. Das Prozedere war natürlich jeden Morgen das gleiche und ich für meinen Teil konnte Zwiebäcke weder sehen noch riechen und sehnte mich nach einem ordentlichen Nutellabrötchen.

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Das Monumento Nazionale, von den Römern gerne als „Gebiss“, „Hochzeitstorte“ oder „Schreibmaschine“ bezeichnet. Auf dem Gelände des Monumentos ist Trinken und Essen übrigens verboten – besonders ätzend wenn drei Mitschüler auf ebendiesem einen dreißigminütigen Vortrag halten.

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Auch für das Colosseum gilt: Schaut es euch an, aber nicht bei über 30 ° C im Schatten. Es ist nicht sooo spektakulär, dass die Hitze einem nichts ausmachen würde – es sei denn man hat bereits einen Sonnenstich. Wir sind leider auch nur einmal durchmarschiert und haben uns dann Eis in Flaschen geholt, Ewigkeiten gewartet bis daraus wieder Wasser wurde, uns ein Sandwich geholt und uns wahrscheinlich mit diversen Krankheiten infiziert.

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© Stefan Juras

Das Forum Romanum besichtigte auch leider nur ein kulturbegeisterter Schüler, die anderen suchten entweder eine Abkühlung in dem Baby – Planschbecken auf dem Campingplatz oder in den Geschäften Roms, wenn auch mit einigen Wegfindungsschwierigkeiten..ja, ich finde meine Bauchtasche auch sexy, danke!

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© Stefan Juras

Hier noch einige Einblicke wie das alles nachts aussieht.

Arrividerci!

In Rom gewesen und den Papst nicht gesehen, Tag 3

Hallo Freunde,

am nächsten Tag ging es dann eeendlich ans Meer! Unser Campingplatz war zwar sehr weit außerhalb Roms, sollte dafür aber ziemlich nah am Strand sein. Der Begriff „Nähe“ wird von den Italienern wohl auch anders definiert und wir mussten noch 45 Minuten Metro fahren. Hinzu kam noch, dass der Magen des Kollegen, der uns das Alkoholverbot eingebracht hatte, wohl doch noch nicht wirklich bereit war sich den Ruckeleien der Metro auszusetzen und protestierte. Also ausgestiegen und eine halbe Stunde auf die nächste Bahn gewartet. Damit wir uns nicht den ganzen Tag entspannen und die Sonne genießen sondern auch noch etwas Kultur kennenlernen, sind wir zunächst zur Ruinenstadt Ostia Antica gefahren. Dort gab es dann viele Ruinen zu sehen. Die ähnelten sich auch alle wie ein Ei dem anderen, da die Ruinenstadt vor allem aus Mauern bestand. Ostia Antica ist schon recht schön, die Atmosphäre ist toll und es sieht mit den Pinienbäumen sehr idyllisch aus und wenn man sich überlegt und sich vorstellt, dass die Ruinen einmal richtige Häuser waren in denen Menschen gewohnt haben, kann man dort einen wirklich schönen Tag verbringen. Allerdings würde ich dazu raten, den Ausflug nicht bei über 30° C zu planen, da es in dieser Hitze nicht auszuhalten ist. Die Mauern bieten natürlich keinen Schatten, die Schweißperlen rinnen einem in die Augen und nehmen die Sicht – kurz: es ist sehr unangenehm. Deshalb haben wir den Kulturbanausen in uns freien Lauf gelassen und sind geradewegs in das Café gestratzt und uns dort WLAN besorgt.

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Und dann ging es eeeeeeeendlich ans Meer!

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Der Sand sieht ziemlich schwarz aus auf dem Foto, merkwürdigerweise war er es  auch. Sonst ist der Strand ganz in Ordnung, aber auch nicht besonders schön. Außerdem nervten die Verkäufer von gefrorenem Wasser in Wasserflaschen und Ray Berry – Sonnenbrillen.

Das war es dann auch schon von diesem sehr langweiligen und entspannten Tag.

Arrividerci!

In Rom gewesen und den Papst nicht gesehen, Tag 2

Hallo Freunde,

nach der gelungenen Schiuma-Party fielen wir alle erschöpft in unsere Betten, stets darum bemüht die verpekte Wolldecke, die uns in Ermangelung eines Bettbezuges bereitgestellt wurde, nicht zu berühren. Als echter Fuchs habe ich mir natürlich einen Bettbezug von zu Hause eingesteckt und konnte mich ohne Berührungsängste in meine Decke kuscheln. Früh morgens ging es dann weiter. Duschen mussten wir in den Gemeinschaftsduschen, da unsere Dusche höchstens zum Säubern unserer schaumigen Klamotten zu gebrauchen war. Mit dem Handtuchturban auf dem Kopf konnte ich mir einige mehr oder weniger (weniger!) witzige Witwe-Bolte-Sprüche seitens meines Lehrers gefallen lassen. Das Frühstück war komplett ekelhaft, da es nur zuckerfreie Öko“marmelade“ gab die auch genauso schmeckte wie sie aussah-nämlich scheiße. Also begnügte ich mich mit trockenen Zwiebäcken und ließ es mir nicht nehmen mir einige als Tagesration in die Tasche zu schmuggeln,lecker! An der Bushaltestelle vermissten wir nach einer halben Stunde Warten auf den Bus (der eben vor genau einer halben Stunde kommen sollte) die deutsche Pünktlichkeit ganz gewaltig.

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© Stefan Juras

Der langen Schlange entsprechend verlief die Busfahrt zum Glück kein bisschen gedrängt, stickig, schweißtreibend oder ohne Sitzplatz. Da unser Campingplatz anscheinend wirklich sehr weit außerhalb Roms lag, durften wir nach der Busfahrt auch noch mit der Metro fahren. Ziel war dieses Mal der Vatikan mit der Besichtigung des Petersdoms.

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Das sind die Impressionen des Petersdoms die man erhält wenn man sich in der glühenden Hitze in langer Hose und langem Oberteil (Pflicht im Petersdom) die Beine in den Bauch steht und wartet bis man endlich hinein darf. Ich habe weitestgehend versucht die häßliche Menschenmasse aus den Bildern herauszuschneiden, nicht dass ihr den Eindruck bekommt, es wäre tatsächlich nichts los gewesen.

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© Stefan Juras

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© Stefan Juras

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Vor diesem Kollegen stand übrigens auch eine sehr lange Schlange, da es angeblich Glück bringen soll, seinen Fuß zu berühren (der auch dementsprechend abgegrabbelt aussah,wir haben den Keimen jedoch getrotzt). Im Petersdom bekamen wir auch einen Audioguide,hatten allerdings nur eine halbe Stunde Zeit,insofern musste ich das Gequatsche der freundlichen Dame schon nach der Hälfte abbrechen und möchte gar nicht wissen,wieviele Bildungslücken ich mit dem unbekannten Wissen hätte schließen können.

Anschließend hatten wir etwas Freizeit, die wir mit der Suche nach einem Mc’s verbrachten. Eine Mission unvorstellbaren Ausmaßes in einer fremden Stadt, doch dann hatten wir es endlich gefunden, konnten uns aber nicht wirklich mit den italienischen Angeboten (wie dem Bärchenwurst Burger) anfreunden und bestellten klassisch Pommes. Da mein Rom-Reiseführer praktischerweise einen Stadtplan beinhaltete, hielten wir es für kein Problem pünktlich zur Piazza Navona zu gelangen. Das war es dann aber doch als auf einmal die Piazza ausgeschildert war und ich den Reiseführer getrost in meiner Tasche verschwinden ließ und wir unser vollstes Vertrauen den Schildern schenkten. Zwanzig Anrufe unseres Lehrers und diverser Freunde, die dort schon besorgt warteten später stellte sich heraus, dass das ein gewaltiger Fehler war. Dank hilfsbereiter Passanten fanden wir den Weg dann aber doch noch irgendwie,sahen aber dafür diese wunderschönen Gassen.

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© Stefan Juras

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© Stefan Juras

Mit diesen Eindrücken ging der Tag in Rom zu Ende und wir traten die lange Fahrt zum Campingplatz an. Abends saßen wir alle noch gemütlich bei ein paar Getränken und lustigen Spielchen, bei denen es vor allem darum ging, seinen Flüssigkeitshaushalt auf einem gesunden Level zu halten, vor den Bungalows zusammen (bis auf die Lehrer, die im Campingplatz – Restaurant zu Abend aßen). Just in dem Augenblick als die Lehrer zu unseren Bungalows zurückkehrten, musste sich Hubertus (Name von der Redaktion geändert) übergeben. Er hatte wohl etwas zu viel Pizza gegessen. Leider wurde daraufhin fälschlicherweise ein Alkoholverbot für die restlichen Tage verhängt. Somit nahm der Abend dann doch ein rasches und trauriges Ende .

Arrividerci!

In Rom gewesen und den Papst nicht gesehen, Tag 1

Hallo Freunde,

in der Oberstufe müssen die armen, bemitleidenswerten Kinder in Niedersachsen tatsächlich ein Fach wählen, in welchem man für Nichtstun gute Noten bekommt, mit dem ganzen Kurs verreist und das eigentlich gelernte Know-how über wissenschaftliches Arbeiten einmalig anhand der Anfertigung einer Facharbeit anwenden muss. Mein Seminarfach lief unter dem Motto „Local Heros“, was bedeutete, dass wir im ersten und zweiten Semester an einer Ausstellung über den Namensgeber unserer Schule feilten, die natürlich niemals fertig wurde und in der Facharbeit über unseren persönlichen lokalen Held schwadronierten.

Unsere Seminarfahrt führte uns in die ewige Stadt-Rom. Denn wo gibt es schließlich so viele local heros, so viel Historie, so viele Ruinen wie dort? Am ersten September  letzten Jahres begann unsere Reise. Wir flogen ab Hannover los und gleich dort gab es die ersten Probleme. Dank der Sitzverteilung saßen wir alle neben wildfremden Menschen und außerdem erdreistete sich unsere Fluggesellschaft den Passagieren während des kompletten Fluges weder einen Picoliter stilles Wasser noch ein kleiner-Finger-großes trockenes „Brötchen“ für lau zukommen zu lassen.  Halb dehydriert und mit leerem Magen in Rom angekommen, hielten wir erst einmal eine Stunde am Gepäckband Ausschau nach unseren einzigartigen schwarzen Koffern, die zum Glück niemand sonst besitzt. Mit jeder vollendeten Umdrehung des Gepäckbands wuchs die Panik. Wie sich dann herausstellte hatte sich lediglich das Gepäckband unseres Fluges geändert,was uns nur nicht mitgeteilt wurde.

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© Stefan Juras

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Vom Flughafen sollte uns eigentlich ein Bus zu unserer Unterkunft fahren. Der war nur leider nicht da und so durften wir noch einmal eine dreiviertel Stunde in langer Hose und Pullover (in Niedersachsen war es schließlich nicht allzu warm) in der glühenden Hitze auf unseren überaus bequemen Koffern sitzen. Und hungrig waren wir ja auch noch. Nach endlosen Telefonaten unserers Lehrers mit dem Busunternehmen wurde schließlich doch ein Verkehrsmittel zum Flughafen geschickt. Endlich angekommen sprangen wir in freudiger Erwartung auf unsere zwei Schlafzimmer und eine Küche beinhaltenden Bungalow aus dem Bus und stürmten los um dann auf diese Winzigkeit zu treffen:

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© Stefan Juras

In diesen ein Quadratmeter großen Kleintierkäfigen sollten wir nun also hausen. Da wir zu viert in einen der Dreier-Bungalows einziehen wollten, verfügten wir nun also aufgrund der auf dem Boden liegenden vierten Matratze über noch weniger Bewegungsfreiheit. Die Dusche ließ sich nicht auf ein akzeptables Temperaturlevel regulieren, die Klimaanlage verbreitete einen höchst uangenehmen Eigengeruch nach toter Ratte und der auf der Website des Campingplatzes schon Wochen vorher ausgekundschaftete Pool war gerade einmal knöchelhoch. Badespaß wurde also ganz groß geschrieben.

Einmal-unnötigerweise im Bikini- durch die Pfütze, die dort unter dem Namen „Pool“ bekannt ist, gelatscht und an der Poolbar eine unglaublich riesige Pizza bestellt und in freudiger Erwartung auf den ersten Bissen echter italienischer Pizza zuerst mehrere euphorische Fotos geschossen um dann den bitteren Geschmack der Enttäuschung auf der Zunge zu fühlen-die Pizza schmeckte nämlich original scheiße.

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An ein gutes Ende dieses Tages  habe ich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr geglaubt, bis wir auf dem Rückweg zu unserer Behausung auf mehrere bunte Plakate aufmerksam wurden, die für etwas namens „Schiuma“ auf der Anlage warben, was am selben Abend stattfinden sollte. Logisch geschlussfolgert: Schaumparty! Nachdem wir uns dank diverser stimmungsanhebender Getränke in die optimale Schiuma-Laune versetzt hatten, zogen wir also los und versanken schon bald in diesem riiiiieeeesigen Meer aus Schaum.

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© Stefan Juras

Arrividerci!