Oachkatzlschwoaf,Tag 2

Hallo Freunde,

Tag 3 begann leider ähnlich früh. Also ab in den Reisebus und los gings zum Prater. Unsere Reiseleiterin besaß keinen knallfarbenen Schirm,kein Schild oder Sonstiges womit solche Menschen in der Regel für ihre Gefolgschaft als Alphatier zu identifizieren sind. Das stellte allerdings wider Erwarten gar kein Problem dar,da wir uns erstens nur mit Rollatorgeschwindigkeit fortbewegten und zweitens die Horde beiger Jacken und grauer Köpfe auch 50 km gegen den Wind anhand des penetranten Geruchs nach 47/11 und Mottenkiste zu erschnüffeln war.
Vorm Pratereingang angekommen berichtete die Alte uns noch verdächtig schwärmerisch von den Vorzügen des historischen Riesesrades für ein Schäferstündchen. Lautes Johlen bei den Senioren und Würgereiz bei mir. Nichtsdestotrotz kauften meine Eltern uns Karten. Hier seht ihr den wunderschönen Ausblick über Wien:

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Dann hatten wir zum Glück freien Aufenthalt. Da ich mich aber höchstens zum Ponyreiten und in das Kinderkarussel getraut hätte (was bei Gerätschaften wie diesem

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-ja,da oben hängen irgendwo Menschen,die mit ihrem Leben abgeschlossen haben-durchaus verständlich ist),war unser Besuch relativ schnell vorbei.
Was kann man also tun wenn man nichts zu tun hat? Essen! Und shoppen. In Wien gibt es diesen wunderwunderschönen H&M,der so toll ist,dass sogar mein Vater es wagte,den Laden mit nur halb heruntergezogenen Mundwinkeln zu betreten.

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In Wien gibt es übrigens nicht nur den schönsten H&M,sondern auch die mit Abstand hübschesten öffentlichen Toiletten:

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Beim Anblick dieser Kabinen bereute ich es fast,meine Blase derart gut trainiert zu haben.
Zum Abschluss unseres Shoppingtrips besuchten wir das Café Demel,das Stammcafé der Kaiserin Sissi. Dort kann man den Bäckern und Konditoren  in einem kleinen Raum hinter einer Glasscheibe beim Herstellen der diversen Köstlichkeiten live zusehen.

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Es war so lecker wie es aussieht und die Preise waren kaiserlich hoch,aber es hat sich wirklich gelohnt.

Servus!

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Veröffentlicht in Wien

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